24 septiembre 2001

Document à l’appui


Document à l’appui des demandes de la Plate-forme en Défense du “Malpaís de Güímar et Chemin du Socorro.

Traducción: José Rondón

La zone du litoral de la Vallée de Guimar, à Ténérife, dénomée “Malpaís de Güímar” est un des plus représentatif témoin du paisaje volcanique subhistorique de l’île.
C’est une bande côtière de laves et de cônes volcaniques ( Montaña de el Socorro, Montaña de Los Guirres, Morras del Corcho) enrichie par une bande de sable transporté par le vent de la Plage de “La Entrada” qui recouvre partiellement les laves. Sur les laves se développe une série d’écosistèmes, équilibrés mais fragiles, détachant par son importance le “cardonal-tabaibal”. Dans la zone des sables s’installe une singulière végétation et une grande richesse faunistique, en special d’insectes. Le “Malpaís de Güímar” présente un gran intérêt scientifique grâce à la présence d’un gran nombre d’espèces de flore et faune endémiques et autochtones.

Le “Chemin du Socorro”, rattache le village du Socorro et sa plage de Chimisay avec le village de Guimar. Son parcours, au bord du Malpaís, se remonte à l’époque préhispanique, utilisé comme chemin de transhumance “guanche” d’une antiquité de presque 3.000 ans, à l’époque où s’établissent les premiers berbères qui constitueront le “Menceyato de Guimar”.
Le “Chemin du Socorro”, commence dès la fin du XIV siècle, à l’occasion de l’apparition de la Vierge du Socorro à la plage de Chimisay. Un des principals signes d’identité des habitants de la Vallée de Guimar est la “Bajada de la Virgen del Socorro”, pélégrinage qui constitue la plus ancienne “romería” des Iles Canaries.

Actuellement, des plans d’aménagement industriel, de la Mairie, Cabildo de Tenerife et Polygone Industriel de la Vallée de Güímar, qui traversent le Chemin, affectent le paisaje et l’équilibre écologique, peuvent endommager cette zone protégée par la Loie.

Les principales raisons pour protéger le “Malpaís de Güímar” et le “Chemin de la Vierge du Socorro” son:

  • Scientifiques: Intérêt géologique, écosistèmes de grande richesse en espèces de flore et faune, endémismes , intérêt pédagogique, cites archeologiques.
  • Paysagistes: Modification du seul paysage non urbanisé de la Vallée de Güímar. La zone en discusion constitue actuellement un espace de sécurité entre le Malpaís ( protégé par la Loie des activitées industrielles) et le Polygone Industriel.
  • Culturel: Importance historique et d’identité locale.
  • Economiques: Resources économiques et naturelles comme stratégie de développement local.


Je soussigné, à l’appui des demandes de la Plate-forme en défense du Malpaís de Güímar et Chemin du Socorro, approuve les points suivants:

1.- Nous demandons à la Mairie de Güímar une Déclaration de Terrains Rustiques de Protection pour l’espace compris entre l’actuelle Réserve Naturelle et le Chemin du Socorro, au nord, et le Puertito de Güímar au sud.

2.- Une fois accompli le premier point, nous demandons à la Mairie d’établire contact avec le Parlement des Canaries afin de faire les démarches nécessaires pour obtenir de cette Institution l’acroissement de la Réserve Naturelle entre le Chemin du Socorro et le Puertito de Güímar.

3.- Nous demandons au Cabildo une déclaration de Bien d’Intérêt Culturel pour le Chemin du Socorro, expédient déja promu par le peuple de Güímar et sa Mairie.

4.- Restauration des impacts du paisage soufferts par le “Malpaís de Güímar” et “Montaña Grande” le long de dizaines d’années.

5.- Nous soutenons líInitiative Lèagislative Populaire en cours pour l’ampliation de l’actuelle Reserve Naturelle Spèciale à la totalité du Malpaís de Güímar et au partie contigüe du Camino del Socorro.

6.- Un dernier point, important, est l’exigence à toutes les Administrations du Gouvernement Canarien de faire accomplir par le Polygone Industriel Vallée de Guimar toutes les loies d’Environnement en vigueur.

SIGNÉE:


Dokument zur Unterstützung


Dokument zur Unterstützung der Petitionen der Plattform zur Verteidigung des Malpaís von Güimar und des Camino (Weg) von El Socorro

Traducción: Rüdiger Otto


Das im Küstenbereich des Güimar-Tales gelegene Malpaís von Güimar (Teneriffa, Kanarische Inseln) ist eins der am meisten repräsentativen Beispiele einer subhistorischen Vulkanlandschaft der Insel: ein Küstengebiet aus Lava mit einigen angrenzenden Vulkankegeln ( der Berg von El Socorro, der Montaña Grande, Montaña de los Guirres und Morras del Corcho). Diese werden noch bereichert durch einen Sandstreifen, der durch den Wind vom nahen Strand “Playa de la Entrada” mitgebracht wurde und der einen Teil des Lavafeldes bedeckt hat.Auf dem Lava findet man eine Reihe von ausgeglichenen aber dennoch empfindlichen Ökosystemen unter denen ein ausserordentlicher “cardonal-tabaibal” hervorsticht, eine Vegetationsart, die von verschiedenen Arten von Euphorbia beherrscht wird. Ebenso hat sich in dieser Sand-Zone eine einzigartige Vegetation und grosse Anzahl von Fauna, besonders Insekten, angesiedelt. Das Malpaís besitzt aufgrund seiner Biodiversität, mit einer erhöhten Anzahl von Arten von Flora und Fauna, die sowohl endemisch als auch einheimisch sind, ein grosses wissenschaftliches Interesse.

Der Camino von El Socorro vereint den Weiler von El Socorro und seinen Strand von Chimisay mit dem Ortskern von Güimar. Er durchläuft den Rand des Malpaís. Sein Duktus geht auf prähispanische Zeiten zurück, wo er bereits von den Guanchen zum Weidewechsel benutzt wurde. Sein Alter könnte bereits bis zu 3000 Jahren zurückgehen auf die Zeit der Besiedlung durch die ersten Berber aus der später das Menceyato - oder Königreich - von Güimar wurde.Etwa seit dem Ende des XIV. Jahrhunderts ist der Camino von El Socorro mit der Erscheinung der Jungfrau von Candelaria verbunden. Sie erschien am Strand von Chimisay, der so mit dem Transport der Jungfrau von El Socorro, der heute immer noch seine Authentizität behält, zu dem Szenario für die vielleicht älteste Pilgerstätte der Kanaren wurde, mit der sich die Einwohner des Tales auch heute noch identifizieren.

In der Aktualität gibt es Pläne der Zentralverwaltung (Cabildo de Tenerife) und des Zusammenschlusses des Industriegebietes “Güimar Tal”, einen Teil des Malpaís industriell bebaubar zu machen. Dieses erweiterte Industriegebiet soll den Camino von El Socorro durchqueren, was die Schönheit der Landschaft beeinträchtigen würde.Der Weg selbst ist gefährdet durch Projekte, die seine jahrhundertealte Wegführung verändern sollen und so das Gleichgewicht der Umwelt des Malpaís empfindlich stören könnten. Dies könnte für die gesamte momenan rechtlich geschützte Zone des Malpais nicht vorhersehbare Kon-sequenzen mit sich bringen.

Die Gründe sowohl das Malpaís als auch den Weg so besonders zu schützen sind vielfältig. Wir führen hier nur die wichtigsten auf:

  • Wissenschaftliche: Geologisches Interesse; Ökosysteme, die einen grossen Reichtum von Arten der Flora und Fauna aufweisen: lokale endemische Arten; pädagogisches Interesse; archäologische Fundorte der Ureinwohner.
  • Erhaltung der Landschaft: Veränderung der Landschaft des Güimar Tales in seiner einzigen nicht urbanisierten Zone.
  • Ökologische: das erwähnte Gebiet wird laut kanarischem Recht für Naturschutzgebiete als von “ökologischer Sensibilität” bezeichnet . Es ist eine Art“Pufferzone”, die das Malpaís per Gesetz vor industriellen Aktivitäten schützt ( Lärm, Rauch, usw.) und das durch diese Vergrösserung des geschützten Bereiches dazu beiträgt, dass die Ökosysteme sich selbst erhalten. Diese Zone ist nun für die industrielle Entwicklung der Gegend eingeplant.
  • Kulturelle: die historisch begründete Bedeutung des Camino del Socorro und der “Bajada”der Jungfrau als Zeichen der örtlichen Identität.
  • Ökonomische: Wert der Zone für zukünftige Generationen wegen der umweltlichen Bedeutung als Teil einer Strategie der örtlichen Entwicklung; vielfältige Alternativen zur Nutzung des Gebietes, die sowohl wieder rückgängig als auch mit den Werten der Zone vereinbar gemacht werden können.


Aufgrund dessen unterzeichnet der hier Unterschreibende, der die Plattform zur Verteidigung des Malpaís von Güímar und des Camino de El Socorro unterstützen möchte, die folgenden Forderungen:

1.- Wir erbitten von der Gemeindeverwaltung von Güímar, dass sie die ganze Zone – also das aktuelle Naturschutzgbiet und den Camino del Socorro im Norden, sowie den kleinen Hafen von Güímar im Süden – als ländliches Schutzgebiet in den Allgemeinen Bebauungsplan von Güímar aufnimmt.

2.- Sobald die Verwaltung den oben genannten Punkt erfüllt hat, erbitten wir von der gleichen Verwaltung, dass sie einstimmig darüber abstimmt, sich an das Parlament der Kanarischen Inseln zu wenden und dort für eine Erweiterung dieses speziellen Naturschutzgebietes auf das ganze Malpaís von Güímar, vom Camino del Socorro bis zum Puertito zu plädieren. Von der Regierung der Kanaren erbitten wir, dass sie diese Er weiterung ausführt.

3.- Wir erbitten vom Cabildo de Tenerife, dass es die Ernennung des Camino del Socorro als kulturelles Interessengut zu einem Abschluss bringt und so diesem von der Stadt und ihrer Verwaltung vorgebrachten Gesuch stattgibt.

4.- Wir fordern von der Regierung der Kanarischen Inseln, dem Cabildo von Teneriffa, der Stadtverwaltung von Güimar und der Europäischen Union die Behebung der Umwelt- und Landschaftsschäden, denen Montaña Grande und das Malpaís über Jahrzehnte hinaus ausgesetzt war. Ebenso sollte der Weiler von El Socorro die notwendige Infrastruktur erhalten.

5.- Wir unterstützen die Volkstümliche Geselzgebende Initiative für die Erweiterung des jetzigen Naturschutzgebietes zu der Gesamtheit vom Malpaís de Güímar und zu der augrenzenden Strecke vom Camino del Socorro.

6.- Zuletzt, deswegen aber nicht weniger wichtig, fordern wir von allen betroffenen Verwaltungen der Kanaren, dass im Industriegebiet “Güímar-Tal” die zur Zeit gültigen Gesetze zum Umweltschutz eingehalten werden.

UNTERZEICHNENDE

07 septiembre 2001

Programa de la Bajada al Socorro 2001: tres textos


La Bajada del Socorro es una fiesta que no necesita programa. Cambiante y a la vez repitiendo la misma estructura a lo largo de los siglos, los que participan en la Bajada conocen de memoria cada uno de los actos que se van sucediendo en los días 7 y 8 de septiembre. Sin embargo, en los últimos años desde el Ayuntamiento de Güímar, en colaboración en ocasiones con el Cabildo de Tenerife y Gobierno de Canarias, se ha editado un programa para incluir alrededor de los actos propios de la fiesta otras actividades y también para transmitir a los participantes mensajes de respeto por el medio natural que rodea la Bajada. Hay que recordar que un problema grave y de lenta solución relacionado con esta fiesta es la subida de numerosas personas al cono volcánico de Montaña del Socorro para después bajar a la carrera por la ladera este causando un impacto acumulativo en el terreno: erosión, destrozos en la vegetación autóctona, abandono de basuras, etc.


El programa del año 2001 incluye tres textos relacionados con los objetivos de esta página web (además de otros de carácter histórico sobre la fiesta y el Caserío de El Socorro) que presentamos aquí:

La Salutación del Alcalde recoge quizá por vez primera desde el inicio de la Crisis del Malpaís un reconocimiento oficial de que el Camino del Socorro es un límite natural del Malpaís como conjunto y también afirma su importancia histórica. (La cursiva en ese texto es nuestra)

El texto de Octavio Rodríguez (Doctor en Biología, Cronista Oficial de Güímar) recoge importantes motivos que justifican la conservación del Camino de El Socorro y de la zona de Área de Sensibilidad Ecológica. ya en una mesa redonda celebrada en junio Octavio Rodríguez, una de las personas que mejor conoce este territorio y sus valores naturales e históricos, opinaba que en estos momentos lo que se necesita es una solución definitiva: la conservación tal como propone también esta Plataforma. Octavio ha cedido este texto para su uso en esta web.

Por último, un breve texto recoge un llamamiento al respeto por el medio, como se viene haciendo desde hace ya 10 años.

Las imágenes del programa son fotografías de Sergio Montesino (Imagen de la Virgen y Ceremonia de los Guanches) y José Mesa (flora y paisajes del Malpaís). Recogemos dos de estas fotografías, con autorización de los autores.



SALUTACIÓN


Un año más El Socorro nos vuelve a llamar. Nos llama a través de múltiples señales que día a día nos recuerdan que la Bajada de la Virgen se acerca. Al anochecer nos llaman los repiques dedse la torre de San Pedro. El sonido de las campanas nos va recordando los días que faltan para que María del Socorro aparezca en la puerta de la Iglesia. Y al mismo tiempo que los repicadores interpretan su ancestral tajaraste crece nuestra ansiedad y emoción.

Hay que ser güimarero o querer mucho a la Virgen, para sentir el Socorro y emocionarse con la Fiesta. Experimentar una emoción sin límites al caminar cerca de sus andas, acompañándola en su recorrido hasta la Playa de Chimisay. Con Ella nos dirigiremos a la vieja Montaña Grande y junto a Ella bordearemos el Malpaís de Güímar, la ruta que hemos heredado de los guanches.

Preparémonos pues a encontrarnos con la tradición, con nuestras señas de identidad más sentidas; pero sobre todo preparémonos a reencontrarnos con nuestra Madre, María del Socorro.

Rigoberto González
Alcalde de Güímar



Foto: Sergio Montesino © 2000




EL MALPAÍS DE GÜÍMAR Y EL CAMINO DEL SOCORRO, PATRIMONIO DEL PUEBLO


La primera vez que, con uso de razón, me asomé al Mirador de Don Martín para contemplar el Valle de Güímar, una de las cosas que más me llamó la atención fue el cono volcánico que destacaba en su costa y el territorio desprovisto de edificios y cultivos que desde aquél se abría en abanico hacia el mar.

Poco tiempo después, cuando cursaba mis estudios en el Instituto de Bachillerato "Mencey Acaymo" tuve la oportunidad de acercarme a este lugar, al que en varias ocasiones bajamos corriendo desde dicho Centro, en las horas de Educación Física. Por entonces me sorprendía la enorme cantidad y la belleza de los cardones que sembraban el campo de lava y cómo los balos y tabaibas trepaban por las laderas de Montaña Grande. Poco tiempo después, un día de Romería, subí a la Montaña, como reto juvenil y sin que nadie me advirtiera por entonces que le estaba produciendo un grave daño a este singular Espacio Natural. Fue durante las visitas realizadas con motivo de la carrera de Biología cuando comencé a apreciar en toda su amplitud los enormes valores que encerraba el Malpaís sobre todo desde el punto de vista geológico, geomorfológico, botánico y zoológico.

Desde entonces inicié mi modesta labor de concienciación. Primero, durante mi paso por el Ayuntamiento, convenciendo a los compañeros de Corporación de que aquel campo de lava, picón, tabaibas y cardones poseía un incalculable valor, aunque muchos no le vieran una rentabilidad inmediata; así como frenando iniciativas como la de habilitar una balsa de aguas depuradas en el cráter de la Montaña o abrir una amplia carretera de conexión con el polígono industrial que mordiese sus faldas; y desde eI Patronato de este Paraje Natural, velando por su limpieza y conservación. Luego, desde mi plaza de profesor titular de "Flora y Vegetación Canaria" en la Universidad de La Laguna, he visitado anualmente el Malpaís de Güímar para mostrar su riqueza y originalidad tanto a alumnos como a compañeros de otras universidades españolas y extranjeras. Todos se asombran de que, en una isla sometida una acelerada transformación urbanística y agrícola de la zona baja, aún quede un trozo de costa virgen en el que se conserva uno de !os mejores tabaibales-cardonales de Canarias.

Este trozo de Valle ha sido visitado en los dos últimos siglos por prestigiosos naturalistas, como los célebres Webb y Berthelot en 1828. Desde entonces, han sido muchos los trabajos de investigación y divulgación que se han realizado en este Espacio Natural, sobre todo en la últimas décadas. Geólogos, geógrafos, ecólogos, zoólogos y botánicos han llevado a cabo tesinas, tesis doctorales y publicaciones que tienen como eje central eI Malpaís de Güímar. Sólo como ejemplo de su riqueza vegetal, que me concierne más directamente podemos reconocer en su litoral 92 algas y en su interior: 62 líquenes, más de una docena de briófitos, 156 plantas vasculares y 15 asociaciones vegetales.

Este Malpaís ha sufrido graves amenazas de destrucción total a lo largo del tiempo: construcción de un aeropuerto, extracción masiva de picón, establecimiento de una balsa de aguas depuradas y red de riego, ocupación urbanística y agrícola desde El Puertito y El Socorro, ocupación por un polígono industrial, etc. Afortunadamente, ha logrado sobrevivir a estas actuaciones y su declaración en 1987 como Paraje Natural, reconvertido en 1994 como Reserva Natural Especial, lo ha salvado oficialmente en su mayor parte. Si bien casi nadie discute ya el valor del área protegida y mejor conservada del Malpaís, con su tabaibal-cardonal intacto, no ocurre lo mismo con las zonas que han sufrido la actuación humana en distintas épocas, en su mayoría incluidas en el Área de Sensibilidad Ecológica (A.S.E.) que se extiende entre la zona protegida y el Camino de El Socorro.

Desde mi doble vertiente de botánico y cronista creo que el polígono industrial no debe sobrepasar el camino de El Socorro y adentrarse en dicha A.S.E., pues al contrario de lo que pudiera parecer esta zona es más biodiversa que el resto del Espacio Natural, ya que al tener actuaciones humanas abandonadas en diferentes épocas, posee un mayor número de ecosistemas (desde muy degradados hasta casi intactos), ocupados por distintas comunidades, que constituyen etapas de recuperación de la vegetación potencial, lo que le confiere un extraordinario interés científico y didáctico. Así, los terrenos de cultivo abandonados hace más tiempo ya se han colonizado por tabaibal dulce; los siguientes por tabaibal amargo, los algo más jóvenes por ahulagar-saladar y los más recientes por pastizal de chirate y barrillar; mientras que salpicando los antiguos cultivos y en los barranquillos quedan islotes ocupados por la vegetación potencial del cardonal. Por eso, cuando los urbanistas contemplan tan sólo una zona degradada de huertas, herbazales y matorrales nitrófilos, nosotros vemos a corto o medio plazo un tabaibal amargo, un tabaibal dulce o un cardonal. Dejando de intervenir en el territorio, dentro de medio siglo éste volverá a contar con un tabaibal-cardonal casi tan majestuoso como el de la zona protegida, pero si lo ayudamos lo tendrá mucho antes.

Desde el punto de vista histórico y etnográfico, la A.S.E. está atravesada por el Barranco de Chinguaro, por el que los guanches transportaron a la Virgen desde la Playa de Chimisay hasta la morada del Mencey Acaymo. Y está delimitada al Norte por el viejo Camino de El Socorro, que está incoado como Bien de Interés Cultural, pues desde hace casi cinco siglos los güimareros lo siguen para visitar anualmente a la Virgen del Socorro en su ermita; cuya festividad comenzó a celebrarse por la necesidad de agua para los cultivos de los vecinos, primero el 18 de diciembre, luego el 26 de ese mismo mes y, finalmente, el 8 de septiembre de cada año. Dicho camino parte de la Plaza de San Pedro y se prolonga por la calle de San Pedro Abajo hasta la Montaña Grande, para bordearla por el lado norte y dirigirse en línea recta a la ermita de la playa; su trazado inmemorial se ha respetado hasta el presente y es voluntad popular que se siga respetando en el futuro, tanto por su valor histórico como tradicional; además por él discurren las quince o veinte mil personas que se estima acompañan a la Imagen en su recorrido.

Por otro lado, si se instalasen fábricas en la zona más degradada, por estar más alta y cerca de la Montaña, se produciría un enorme impacto paisajístico, mientras que en la zona baja, donde los edificios podrían quedar más ocultos, la recuperación de la vegetación es más evidente y la mayor parte de las huertas ya están recolonizadas por un excelente tabaibal dulce, que no debe ser tocado. Por tanto, concluyo que el Camino de El Socorro es el Iímite ideal para la Reserva Natural Especial del Malpaís de Güímar y nada debe impedir que desde el mismo se contemple toda ella en su integridad, como los romeros han venido haciendo en el último medio milenio. El Ayuntamiento parece que empieza a manifestarse en este sentido y esperemos que el Cabildo y las demás entidades implicadas en el polígono industrial también lo vean así.

Sólo me resta llamar la atención a todos aquellos que acudan este año y los próximos a la Romería de El Socorro para que no suban masivamente a la Montaña y bajen corriendo por sus laderas, pues la erosión intensa y continuada en un corto periodo de tiempo tiene un efecto acumulativo y es irrecuperable. Ya nadie puede alegar ignorancia, pues desde hace años se vienen realizando campañas de mentalización, en las que se explica el deterioro que esta actividad produce en el Espacio Natural. Pero no pretendo hurtar a los güimareros el placer de subir a esa hermosa atalaya para contemplar el Valle de Güímar, lo que sí les pido es que lo hagan cualquier otro día del año, en grupos pequeños, y que suban y bajen caminando, despacio, por las viejas veredas existentes antes de que se pusiese de moda subir a la Montaña el día de la Romería, lo que ocurre desde hace tan sólo poco más de tres décadas.

El Patrimonio Natural es de todos, no exclusivamente de los actuales moradores del Valle, y debemos procurar que así como nos lo legaron nuestros antepasados, se transmita lo más intacto posible a las futuras generaciones, que tienen tanto derecho como nosotros a disfrutarlo. Que así sea.

Octavio Rodríguez Delgado. Cronista Oficial de Güímar.






EL SOCORRO, PAISAJE Y TRADICIÓN


La Bajada de El Socorro es una de las celebraciones más antiguas de Canarias. Gracias a ella en Güímar se han conservado tradiciones y costumbres de un alto valor para la cultura canaria. Muchos de estos tesoros históricos o tradicionales de la Bajada están muy relacionados con el medio natural por el que discurre. Un lugar agreste pero lleno de belleza. Un lugar en el que la naturaleza demuestra cada día que la vida puede desarrollarse en condiciones muy extremas.

Durante la celebración de la Bajada miles de romeros transitarán cerca del Malpaís de Güímar, un medio frágil con plantas y animales que deben sobrevivir bajo un clima riguroso. De todos nosotros depende que nuestro paso por el Malpaís no deje huellas negativas en el medio natural.

¡VIVE LA FIESTA SIN DEJAR HUELLA!



Cabecera de la página: Sergio Montesino © 2000. Imagen de Nuestra Señora de El Socorro. Reproducida con autorización del autor. (nuestro agradecimiento).

30 agosto 2001

La degradación del tabaibal junto al Camino de El Socorro



Denuncia de los vertidos de escombros y chatarras en zona A.S.E. del Malpaís de Güímar afectando a una comunidad de tabaibal dulce con cardoncillos (Ceropegiofuscae-Euphorbietum balsamiferae )

(Denuncia presentada ante el Ayuntamiento de Güímar en agosto de 2001)

Junto al Camino de El Socorro, a la entrada del caserío del mismo nombre, se mantiene aún un tabaibal dulce asentado sobre terreno de toscas, testigo de los amplios y desaparecidos tabaibales que rodeaban a este núcleo de poblacion hace escasas decenas de años. Cuando en las entradas de otros núcleos y barrios del municipio se hacen costosas obras de ajardinamiento, este tabaibal que constituye mucho más que un jardín único está degradándose y terminará por desaparecer ante la mirada de las autoridades locales.

En las últimas semanas hemos visto cómo al empezar la temporada de caza los vehículos de los cazadores se internaban en estos pocos metros de tabaibal a través de pistas, erosionando este terreno tan frágil y rompiendo parte de la vegetación, sin que se haya impedido hasta ahora.

Hace menos de un mes, un vertido ilegal de escombros en el borde del camino de El Socorro se "limpió" por el procedimiento de empujarlo y allanarlo con una pala mecánica cubriendo tabaibas y balos. Esto se puede ver en la siguiente imagen.






El día 17 de agosto aparece un coche de desguace abandonado sobre el entullo anterior, junto con basuras diversas.






El día 19 de agosto aparece un segundo coche junto al primero







¿Qué va a hacer el Ayuntamiento con esta chatarra? ¿Empujarla sobre el tabaibal dulce de nuevo?

Por todo esto solicitamos:

  1. Retirada inmediata y cuidadosa de las chatarras.
  2. Retirada cuidadosa de los escombros que se han empujado sobre el tabaibal.
  3. Delimitación mediante un muro de piedra seca del borde del Camino que impida el paso de vehículos y nuevos vertidos.
  4. Instalación de señalización prohibiendo expresamente el vertido de escombros y chatarras, informando de que se trata de un territorio con un grado de protección, infracciones por delito ecológico, etc.
  5. Investigación inmediata de los causantes de los vertidos de chatarras (se trata de vehículos sin matrícula pero se deben poder identificar por otros datos) y denuncia por delito ecológico de los mismos ante las autoridades competentes en esta materia.
  6. Restauración del tabaibal realizada por técnicos competentes.

21 agosto 2001

Aproximación a la bibliografía con referencias más o menos directas al Malpaís de Güímar y sus recursos naturales.


Recopilado por José García Casanova.

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05 agosto 2001

El Malpaís y la costa del Valle de Güímar

malpaís de güímar

Un documento fotográfico


Uno de los valores del Malpaís de Güímar es el de la escasez. En toda la costa Sur de Tenerife es el único espacio costero libre de urbanización de dimensiones más o menos amplias.

El acelerado proceso de dispersión residencial y construcción aparentemente con escasa planificación o respeto por el territorio han convertido a este Espacio Natural en una joya única, en el sello de la Guayana Británica magenta de un centavo, en la última catedral gótica.


malpaís de güímar
Imagen en blanco y negro, sin fecha
Imágenes en color: comienzos de los año 90 y septiembre 2001.



malpaís de güímar
malpaís de güímar
Panorámicas del Valle de Güímar, junio 2001.


malpaís de güímar
Radazul y el Valle de Güímar al fondo, julio 2001

04 agosto 2001

Ocho tópicos que cuestionan la conservación de la totalidad del Malpaís


Plataforma en Defensa del Malpaís de Güímar y Camino de El Socorro. Julio 2001.


Frente a la idea de que somos unos "radicales" y "distorsionadores de la realidad", no vamos a responder con descalificaciones, sino exponiendo razones y argumentos que son, o deberían ser, la base del debate democrático.


1. La zona que se quiere proteger carece de valor.

  • Valores naturales: banda de arenas, Barranquillo de Chinguaro, islotes muy bien conservados de tabaibal-cardonal.
>Enlace con la página: ZONAS DE INTERÉS DEL A.S.E..
>Enlace con la página:: EL BARRANQUILLO.
>Enlace con la página: : CARDONALES.
>Enlace con la página: : DOS RUTAS POR EL A.S.E..

  • Valores culturales: arqueológicos, etnográficos (eras, abancalamientos), históricos.

  • Valor paisajístico, cultural y simbólico para los vecinos del Valle de Güímar: ¿la Romería del Socorro en medio de edificios?
>Enlace con la página: CARTEL .
>Enlace con la página: ENCUESTA SOCIOLÓGICA 2002
  • Y, sobre todo: ejemplo formidable de un proceso de regeneración de la vegetación potencial y la naturaleza, con los diferentes estadios en curso de este proceso.

2. El trazado actual del Camino del Socorro es un "invento reciente"; ha cambiado varias veces y se puede volver a cambiar.

  • Lógica territorial incontestable del Camino del Socorro.

  • Argumentos que avalan su antigüedad histórica : documentos históricos y testimonios.
>Enlace con la página: : TESTIMONIOS SOBRE EL CAMINO

  • El Camino del Socorro como frontera territorial coherente, simbólica y reconocida por todos.

3. Las actividades industriales que se quieren implantar sobre el Malpaís no impactan ("parque empresarial") y no afectarían a la actual Reserva.

  • Efecto irreversible de la urbanización (al menos, a escala de muchas generaciones).
  • Cuestionamiento del Informe del I.T.E.R.: incorrección respecto a la dirección del viento y constatación de que las arenas se encuentran también mucho más al norte (mapa de Francisco La Roche). Además, no está bien ser juez y parte.
>Enlace con la página: ARTÍCULO DE FRANCISCO LA ROCHE .

  • No estamos en una isla de Dinamarca: hay datos de denuncias ambientales a empresas del Polígono, aunque a pesar de haberlos solicitado, nunca se nos ha comunicado qué empresas han sido objeto de qué denuncias.
  • Necesidad de una zona "colchón" entre el espacio natural y el área urbanizada; aún más, deberíamos establecer corredores ecológicos.

4. En Tenerife falta suelo industrial.

  • Datos recientes del P.I.O.T. (2000).
  • Datos aún más recientes del Estudio Daitén, para el Área Metropolitana.
  • Polígono Industrial de Granadilla, con accionariado similar.

5. La ampliación del Polígono va a crear muchísimo empleo en Güímar.

Se trata, básicamente, de un polígono de deslocalización industrial.
Imposibilidad legal de imponer la contratación de mano de obra local a las empresas.

6. La ampliación del Polígono sobre el Malpaís va a generar muchos recursos económicos para el Ayuntamiento de Güímar.

  • Algunos sí, pero no tantos: el caso del Ayuntamiento de Arafo, donde hace más años que hay instaladas empresas, es un buen ejemplo.
  • Valor de la escasez de territorio costero virgen.
>Enlace con la página: LA COSTA DEL VALLE DE GÜÍMAR .

7. Es mejor urbanizar para evitar que la zona se convierta en un erial degradado.

  • Es verdad que hay vertidos de escombros y chatarra en algunos lugares accesibles en automóvil, pero:
    • Se trata de impactos fácilmente resolubles con campañas de limpieza (ejemplo de las Campañas de 1994).
    • La ampliación del Polígono va a conseguir que los vertidos incontrolados penetren aún más al sur, al dotar a la zona de mayor accesibilidad.
>Enlace con la página: BASURAS EN LA ZONA A.S.E.

  • Hacen falta, efectivamente, ALTERNATIVAS para la zona, pero diferentes a la urbanización.
>Enlace con la página: ALTERNATIVAS DE USO DE LA ZONA A.S.E.

8. Si alguien quiere conservar el Malpaís, que se presente a las elecciones con ese programa y las gane (como supuestamente hicieron los que ganaron las elecciones en Güímar).

  • Repaso a los programas electorales de los Partidos que se presentaron a las elecciones en Güímar.

  • Concepción de la democracia participativa, como algo mucho más amplio y que no se agota con la elección periódica de cargos públicos.
  • Sobre todo: razones frente a votos exclusivamente. Que convenzan con argumentos y que rebatan los de la parte contraria.
  • Seguramente por eso: descrédito de los partidos y valoración mucho más positiva de las asociaciones ciudadanas, como se demuestra en los Sociobarómetros canarios del 2000 y del 2001.
>Enlace con la página: SONDEOS .

Basuras y erosión en el Área de Sensibilidad Ecológica.




Los dos únicos puntos negros del Área de Sensibilidad Ecológica son seguramente la erosión provocada por la existencia de un circuito de motocross y los vertidos de basuras y escombros.



El circuito de motocross

El circuito se habilitó en la época en que aún no se había declarado como ASE. Aún hoy ocasionalmente circulan por el lugar algunas motos y coches 4x4, aunque muy esporádicamente. La erosión que inició ese circuito sin embargo se ha ido corrigiendo por sí misma (lentamente) desde que cesó su uso, al habilitarse otro circuito al norte del Camino de El Socorro, justo por encima del Caserío.
En 2004, este segundo circuito ya había desaparecido, debido a la urbanización del Polígono, que en la zona colindante con el Caserío de El Socorro casi ha completado el viario y parcelación a finales de 2006.

Los vertidos de basuras

El organismo que debería controlar los vertidos de basuras en el ASE es el Ayuntamiento de Güímar. Ocasionalmente, hacia el mes de agosto, poco antes de la Bajada al Socorro, el Ayuntamiento retira parte de los vertidos del Barranquillo del Socorro, junto al Camino y a veces, con una pala mecánica, ha echado tierra sobre los vertidos situados en el punto que marcamos como 3 en el mapa.


IMÁGENES


VISTAS AÉREAS

En la vista aérea en blanco y negro, fechada en 1987, se pueden ver los puntos donde se sacaron las fotos y también, claramente, el circuito de motocross dentro de A.S.E., junto a los puntos 1 y 2.

En la segunda foto aérea, en color, de la que no tenemos fecha precisa aunque sabemos que data de finales de los años 90, es decir, aproximadamente 10 años después de la foto aérea en blanco y negro, podemos ver el nuevo circuito y también cómo el circuito de A.S.E. ya es muy poco visible. Pensamos que es una interesante muestra de la capacidad autorregeneradora del lugar.




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PANORÁMICAS Y DETALLES DE LOS PUNTOS NEGROS

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